Der Hunger nach Aufstieg – Akademisierung und beruflicher Aufstieg

Beitrag kommentieren

Kategorien: StudiumPermalink

Mit mehreren gut fundierten Thesen (http://nrw.dgb.de) und Diskussionspapieren (www.gegenblende.de) haben sich die Gewerkschaften zur Entwicklung eines funktional sinnvollen Verhältnisses von beruflicher und hochschulischer Qualifizierung  (https://bildungspolitik.verdi.de) zu Wort gemeldet.

Anlass ist weiterhin eine durchlässige Ausgestaltung des Deutschen Qualifikationsrahmen (www.dqr.de) im Kontext der europäischen Leitvorstellung zu einem Lebenslangen Lernen.

Die Diskussion ist auch von hoher Relevanz für die Entwicklung der Gesundheitsberufe.

Gehaltvollere Berufsausbildungen und eine kompenzorientierte , durchlässige Sequenzierung der Berufsqualifizierung kann zu einer integrierenden Zielsetzung werden. Keine Zulassung mehr zu einem künftig nur noch fünfjährigen Therapie- oder Medizinstudium ohne eine vorherige fundierte Berufsausbildung und Berufspraxis im Gesundheits- und Sozialbereich. Das wären doch echte Innovationen im Gesundheitswesen. Sie würden den Hunger nach Aufstiegsmöglichkeiten stillen , Lebens- und Berufserfahrung würdigen und die sinnfreie Präferenz der gymnasialen Abiturnoten „bildungsnaher Schichten“ bei den Studien-Zulassungen aufheben.

Beitrag per E-Mail senden

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.