Die Europäische Studienreform in Deutschland:

Empfehlungen der Hochschulrektorenkonferenz zur weiteren Umsetzung

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In der 15. HRK-Mitgliederversammlung am 19.11.2013 verabschiedete die Hochschulrektorenkonferenz einige grundsätzliche Empfehlungen zur Fortentwicklung des Bologna-Prozesses, die in den Hochschulen und in der Öffentlichkeit mehr Klarheit zur weiteren Entwicklung im europäischen Kontext sorgen sollen.

Darunter sind bemerkenswerte Sätze wie: „Hochschulen müssen ihre Studiengänge auf Studierbarkeit und auf unerwünschte Verdichtungseffekte (fehlende Wahlmöglichkeiten) hin überprüfen und ggf. überarbeiten. Die Möglichkeiten einer individuelleren Gestaltung des Studienverlaufs, die die gestufte Studienstruktur bietet, sollten noch besser genutzt werden…

Nach Ansicht der HRK muss die Stärkung einer institutionellen Qualitätskultur im Zentrum stehen: Lehrende und Studierende müssen noch intensiver in die Gestaltung der Verfahren einbezogen und die Verantwortung der Fachbereiche und Fakultäten gestärkt werden…

Bund und Länder sollten die Hochschulen bei der Schaffung größerer Wahlmöglichkeiten nicht durch einschränkende Vorgaben oder ungenügende Finanzierung behindern.“

Es lohnt sich, diese Empfehlungen herunterzuladen und in den Hochschulen zu verbreiten.

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