„Personalized Health Fitness”

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Wer wissen will, welche abenteuerlichen Arrangements in „Health Fitness Stores” für zahlende Kunden parat gehalten werden, kann sich in einem Werbefilm informieren. Wir haben diesen hier ausnahmsweise in den Blog mit aufgenommen, damit deutlich wird, dass Bürgerinnen und Patienten nicht nur durch IGEL-Leistungen der Ärzte ausgenommen werden, sondern dass auch Sportler ihren Platz am „zweiten Gesundheitsmarkt” tatkräftig behaupten. Angeblich sollen acht Millionen Bürgerinnen regelmässig Fitness-Studios besuchen. Das sind fast so viele, wie regelmässig in den Puff gehen sollen. Oder etwa die Zahl der Menschen, die an substanzabhängigem Suchtverhalten leiden. Aber deutlich weniger als die Zahl der Bürgerinnen und Bürger, die dauerhaft größere Haustiere in ihrer Wohnung beherbergigen. Lediglich die Zahl der heterosexuellen Beziehungen, die sich ein Familienleben mit Kindern vornehmen, geht weiter zurück – obwohl auch in diesem Bereich seit Jahren ein wachsendes Arsenal an unterstützenden Maschinen eingekauft werden kann. Aber ohne „Personal Health Coach” kommt heute offensichtlich niemand mehr durchs Leben…

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